Publikationen
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• «Kommunikationskompetenz – Mitarbeiter erkennen und wirksam führen» von Othmar Loser-Kalbermatten.
Monsenstein und Vanerdat 2010, 2. unveränderte Auflage.
Ihre Mitarbeiter haben unterschiedliche Leistungsmuster. Wenn Sie diese Verschiedenheiten erkennen und verstehen, nehmen die Irritationen in der Kommunikation ab, die Leute flühlen sich wohl und bringen bessere Leistungen. Die Ergebnisse der Meetings sind gut, weil Sie die Verengungen begleiten können.
Der Autor beschreibt im Buch das Persönlichkeits- und Kommunikationsmodell 'Personality Patchwork' und die Bedeutung des Modells für das Zusammenarbeiten und Zusammenleben der Menschen.
• «Der Kluge akzeptiert». Menschen arbeiten nach unterschiedlichen Leistungsmustern, und diese sind weder gut noch schlecht. Sein eigenes Muster als das Ideal zu proklamieren ist nutzlos; erreichen tun Sie damit nämlich nichts.
Erschienen in Alpha - Der Kadermarkt der Schweiz, 6.12.2008.
• «Die Kunst, gemeinsam zu lernen».
Es scheint nicht selbstverständlich zu sein, dass CEO und Geschäftsleitung lernen. Und doch: es gehört zu den Kernaufgabe jeder GL, zu lernen und innovative Denkprozesse zu initiieren.
Erschienen in Organisator vom 12.12.2008
•
«Nicht jeder, der Ohren hat, hört zu» von Vera Sohmer. Erschienen in der Handelszeitung vom 18.11.2008
• Burn-out: Alles «Weicheier» oder was? von Othmar Loser-Kalbermatten. Das Wesentliche zum Thema Burn-out in Kürze für Schnell-Leser.
Erschienen in der Neuen Luzerner Zeitung vom 27.6.2008.
• «Diversity verträgt sich schlecht mit
Kontroll-Fanatikern» von Othmar Loser-Kalbermatten und Hubert Bienz.
Wenn Chefs schnell denken, schnell entscheiden und
schnell durchführen - wie steht es mit der Diversität in den Führungsetagen?
Erschienen
in der NZZ Nr. 279 vom 29.11.2005
• «Persönliches Lernen für Führungskräfte».
Selbstreflexion im Dialog von Othmar Loser-Kalbermatten. Viele Führungskräfte
haben gelernt, dass sie nur als Einzelkämpfer reüssieren. Gemeinsam
mit anderen Lösungen zu entwickeln, ist jedoch viel kreativer, innovativer
und lustvoller.
Erschienen in Alpha - Der Kadermarkt der Schweiz, 26.6.2004.
• William Isaacs, Dialog als
Kunst gemeinsam zu denken. Die neue Kommunikationskultur in Organisationen.
Bergisch Gladbach 2002 (EHP Organisation).
William Isaacs ist ein Professional des strategischen Dialogs mit viel Erfahrung
in grossen internationalen Unternehmen. Er beschreibt das grossse Veränderungspotential
des Dialog-Ansatzes in Organisationen.
Buchbesprechung von Othmar Loser-Kalbermatten.
Erschienen in 'profile',
Internationale Zeitschrift für Veränderung, Lernen, Dialog, 06/2003.
• «Das Steinzeitdenken und die Krisen der Neuzeit» von Othmar Loser-Kalbermatten zum Hintergrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise. Wir werden wieder gleiche und ähnliche Krisen erleben, wenn wir nicht lernen, unser Denken anders zu gebrauchen.
• «Dialog nach David Bohm» Einführungstext in den strategischen Dialog
von Othmar Loser-Kalbermatten.
• «Lernende
Organisationen» Einführungstext von Othmar Loser-Kalbermatten. Dieser
Text beschreibt die Bedeutung, die der strategische Dialog im Bereich der Lernenden Organisationen
hat.
• «Schöne neue Fehler-Welt?» von Othmar Loser-Kalbermatten.
Geht es ihnen manchmal wie mir? Einfachste Dinge funktionieren nicht mehr? Hat die Wirtschaft das Thema «Qualität» nach den diversen TQM-Runden beerdigt? Ich jedenfalls ärgere mich immer wieder über Dinge, die nicht funktionieren, wie sie sollten.
• «Burnout – Alles Weicheier oder was?» von Othmar Loser-Kalbermatten.
Es wird viel geschrieben über Burnout. Hier das Wesentliche. Und: Burnout ist nicht nur ein individuelles Problem, sondern zu grossen Teilen ein Problem der Organisation.
• «Neue Softies braucht das Land» von Othmar Loser-Kalbermatten und Hubert Bienz.
Es macht einen Unterschied, ob die Führungskräfte neben den hard facts auch die soft Faktoren im Griff haben. Wirklich anders führen geht erst dann, und die Ergebnisse sind in der Regel sehr erfreulich.
• «Systemdynamische Strukturaufstellungen» von Othmar Loser-Kalbermatten und Hubert Bienz.
Organisationen haben, ähnlich wie Familiensysteme, Ordnungen und Regeln. Manchmal ist es für eine gute Lösung notwendig, die Struktur der Organisation aufzustellen. In diesem Text wird diese Arbeit anhand eines Beispiels beschrieben.